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VitamineVitamine und Vitalstoffe ohne synthetische ZusätzeWas man im Laufe seines Lebens lernt, ist das Vitamine wichtig für den Körper sind. Warum wissen nur wenige, aber sie wissen es. Jedes Kind bekommt schon eingetrichtert, dass ein Vitaminmangel zu Erkrankungen führen kann, was ja der Wahrheit entspricht. Allerdings stimmt es nicht, dass man um Mangelerscheinungen Vorzubeugen, viele Vitaminpräparate zu sich nehmen muss.Im Endeffekt sind Vitamine nur organische Verbindungen, die von dem Körper für lebenswichtige Funktionen benötigt werden. Diese nimmt man aber üblicherweise schon über die Nahrung zu sich. Unterteilen tut man Vitamine in zwei Kategorien. Zum einen gibt es die fettlöslichen Vitamine und zum anderen die wasserlöslichen Vitamine. Die wasserlöslichen Vitamine werden über die Nieren wieder ausgeschieden, während die fettlöslichen Vitamine sich in der Leber ansammeln und speichern. Die fettlöslichen Vitamine, wie beispielsweise A, E, D und K, können sich durch das Ansammeln zu einer Vitaminüberversorgung entwickeln. Die Vitaminüberversorgung wird auch Hypervitaminose genannt. Das Gegenteil davon ist der Vitaminmangel und der ist nicht ungefährlich. Der Mangel an Vitaminen kann aber durch viele Ursachen ausgelöst werden. Bei Schwangerschaften und Stillzeiten ist ein höherer Bedarf als normal nötig. Auch eine Behandlung von speziellen Medikamenten oder in Form künstlicher Ernährung ohne Zugabe von Vitaminen kann zum Vitaminmangel führen, wodurch man anfälliger für Effekte wird. 1912 prägte der polnische Biochemiker Funk den Begriff Vitamin. Er dachte damals, dass alle notwendigen Stoffe eine NH2 Gruppe enthielten. Dies stimmte aber nicht, was Untersuchungen im Laufe der Zeit raus brachten. Vitamin steht für zwei lateinische Wörter. „Vita“ heisst gleich Leben und „amin“ bedeutet Stickstoffhaltig. Von 20 Vitaminen hielten Forscher 13 für notwendig. Die Großbuchstaben des Alphabets kamen 1913 ins Spiel. Der amerikanische Chemiker McCollum führte Vitamin A, B, C und D ein. Später kamen dann noch E und K dazu. Beim Vitamin B stellte man dann fest, dass das Vitamin mehrere Symptome ausschalten konnte und vergaben zu den Großbuchstaben nun auch zahlen. So enstanden dann das Vitamin B1, B2 und andere. Vitamine sind also wichtig für den Körper und die Abwehr. Man sollte sich nicht einreden, dass in der Nahrung inbegriffene Vitamine reichen, denn diese können durch eine falsche oder durch zu lange Lagerung einfach entweichen. Das sieht man nicht daran, ob etwas fault oder schimmelt. Zusatzvitamine sind also angebracht.
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